TNCBACK.EXE Version 1.4
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Programm zur Sicherung und Wiederherstellung von TNC 426/430-Dateien 
ber die serielle Schnittstelle

bersicht
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1) Allgemein
2) Steuerungstausch
3) Datensicherung starten
4) Datensicherung von ausgewhlten Dateien
5) Zurckspeichern
6) Extrahieren aus einer bestehenden Backup-Datei
7) Einfgen in eine bestehende Backup-Datei
8) Zusammenstellen einer neuen Backup-Datei
9) Hilfestellung fr den Programmaufruf
10) Beispiele fr Programmaufrufe
11) nderungen gegenber Version 1.3
12) Hinweis fr Update von TNC Remote V2.0 bzw. V2.4



1) Allgemein
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Die Festplatte der TNC 426 ist in drei Partitionen (Bereiche) eingeteilt.
Unter der TNC:\-Partition knnen bis zu 170MB, unter der PLC:\-Partition
bis zu 20MB, und unter der SYS:\- Partition ebenfalls bis zu 20MB ge-
speichert werden (TNC 430: 900MB/32MB/64MB).
Unter der TNC:\-Partition werden NC-Programme, Werkzeug-Tabellen, Nullpunkt-
Tabellen und Paletten-Tabellen ("anwenderspezifische" Daten) abgelegt.
Unter der PLC:\-Partition werden PLC-Programme, Maschinen-Parameter, Dateien
fr Hersteller-Zyklen, Korrekturwert-Tabellen, Betriebszeiten und PLC-Fehler-
meldungen ("herstellerspezifische" Daten) abgelegt.
Die PLC:\-Partition und deren Dateien sind fr den Maschinenbediener nicht
sichtbar.
Unter der SYS:\-Partition liegen die Dateien fr Heidenhain-Zyklen, die
Dialogsprachen, Steuerdateien (NCPATH.SYS, NCDATA.SYS und TIMES.SYS) und
temporre Dateien, die das Betriebssystem der Steuerung anlegt
("systemspezifische Daten"). Die SYS:\-Partition und deren Dateien sind
fr den Maschinenbediener nicht sichtbar.

Eine Datensicherung sollte vorzugsweise auf die Festplatte Ihres PCs erfolgen.
Dabei werden 2 Dateien angelegt: 
- Eine Binr-Datei (Namenserweiterung .BCK) mit den gesicherten Daten 
- Eine Text-Datei (Namenserweiterung .LST), die zeilenweise die 
  erfolgreich gesicherten Dateien sowie Informationen ber eventuelle 
  Fehler bei der Datensicherung enthlt.
Vergewissern Sie sich vor einer bertragung, da auf der Festplatte gengend
Speicherplatz frei ist, um die groen Datenmengen aufnehmen zu knnen.
Der notwendige Speicherbedarf wird mit TNCBACK.EXE automatisch ermittelt. Ist
der Speicherplatz zu wenig, so erscheint eine Meldung mit ungefhrer Angabe
des notwendigen Speicherbedarfs.

Es ist aber auch mglich, die Datensicherung auf mehrere Disketten zu ver-
teilen. Das Programm TNCBACK fordert Sie dann zum Wechseln der Diskette
auf, sobald ein Datentrger voll ist. Die .LST-Datei wird auf der zuletzt 
eingelegten Diskette abgelegt. Diese mu bei einer Rckbertragung als 
erstes eingelegt werden.

Beachte:

Eine Datensicherung aller Dateien ist sehr zeitaufwendig.

Deshalb empfiehlt HEIDENHAIN, einmalig nach der Inbetriebnahme der Maschine
(einschlielich Tastsystem, Schwenkkopf usw.) alle Dateien der PLC:\-Partition
und die Dateien NCPATH.SYS und NCDATA.SYS der SYS:\-Partition zu sichern,
oder fragen Sie Ihren Maschinenhersteller ob er Ihnen eine Sicherungsdiskette
mit diesen Dateien zu Verfgung stellt.
Zustzlich empfiehlt HEIDENHAIN in regelmigen Abstnden eine Datensicherung
der Dateien der TNC:\-Partition (NC-Programme, Nullpunkttabellen usw.) durch-
zufhren, wenn sie nicht anderweitig archiviert sind.



2) Steuerungstausch
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Sollte ein Steuerungstausch an Ihrer Maschine notwendig sein, so knnen
Sie mit dem Programm TNCBACK.EXE eine Sicherung der TNC:\-, PLC:\- und
einiger Dateien der SYS:\-Partition durchzufhren, um dann alle Dateien
einschlielich der Verzeichnisstrukturen auf die neue Steuerung
bertragen zu knnen. Verwenden Sie hierzu den Parameter "F".

Einige Dateien der SYS:\-Partition (Dialog-Dateien, Zyklus-Dateien usw.)
werden nicht mit TNCBACK.EXE gesichert, da sie bereits in der neuen
Steuerung installiert sind.

Fr den Einsatz der Software TNCBACK.EXE mu in der Steuerung TNC 426
mindestens die Software-Version 280 460 06 eingesetzt sein. Sollen auch 
binre Dateien (z.B. verschlsselte Dateien der Hersteller-Zyklen) gesichert
werden, so ist die Software-Version 280 462 01 notwendig.
Mit dieser Version werden die Backup Dateien auch komprimiert.
Bei der Steuerung TNC 430 untersttzen alle Software-Versionen die
bertragung binrer Dateien und Komprimierung.



3) Datensicherung starten
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Der Aufruf des Programms erfolgt mit dem Programmaufruf TNCBACK an der
DOS Eingabeaufforderung unter Angabe von zustzlichen Parametern,
die durch Leerzeichen getrennt nach TNCBACK eingegeben werden mssen.
Bei den Parametern wird in Gro-/Kleinschreibung nicht unterschieden.

Eine vollstndige Kommandozeile zum Sichern enthlt folgende Parameter:

	 TNCBACK <Backupdatei> [<Verzeichnis> | F] [PCOMx] [Bxxxx] [D] [N]

Die Sonderzeichen haben folgende Bedeutung:

<....>        durch Eingabe ersetzen
[....]        Eingabe optional
|             Eingabe alternativ


Die Parameter haben folgende Bedeutung:

<Backupdatei> unter diesem Dateinamen werden die Daten auf dem PC ge-
	      speichert. Der Dateiname kann mit der Erweiterung ".BCK"
	      versehen werden. Ist dies nicht der Fall, so wird automatisch
	      mit ".BCK" erweitert.
	      Zustzlich zur .BCK-Datei wird automatisch eine .LST- Datei
	      erzeugt, in der die Liste der erfolgreich gesicherten Dateien
	      abgelegt wird.
	      Wenn kein Pfad mitangegeben wird, werden die .BCK- und .LST-
	      Dateien in dem Verzeichnis des PC abgelegt, aus dem
	      TNCBACK.EXE gestartet wird ("Arbeitsverzeichnis").

<Verzeichnis> hier wird die Partition bzw. das Verzeichnis angegeben,
	      deren Inhalt, einschlielich der Unterverzeichnisse
	      (auer bei SYS:\), gesichert werden soll.
	      Dies kann z.B. TNC:\, PLC:\ oder SYS:\ sein.
	      Wird kein Verzeichnis angegeben, so werden alle Dateien und
	      Unterverzeichnisse der TNC:\ Partition gesichert.

F             Anstelle der Angabe eines Verzeichnisses kann der Parameter "F"
	      eingetragen werden.
	      Dadurch wird ein vollstndiges Backup der TNC:\- und PLC:\-
	      Partitionen und der relevanten Dateien der SYS:\-Partition
	      gestartet.

Bxxxx         Baudrate fr die bertragung; werden keine Angaben gemacht,so
	      stellt sich die Baudrate automatisch auf die der Steurung ein.
	      Wird eine Baudrate eingeben, so mu die Baudrate der Steuerung 
	      (Eintrag LSV-2 im Schnittstellen-Setup) mit der Baudrate des 
	      PCs bereinstimmen.

PCOMx         Serielle Schnittstelle fr die bertragung; wird keine Angabe
	      gemacht, so wird ber die Schnittstelle COM1 bertragen.

D             Sollen keine Unterverzeichnisse gesichert werden, so mu der
	      Parameter "D" eingetragen werden.

N             Sollen die Dateien unkomprimiert gesichert werden, so ist der
	      Parameter "N" einzugeben.



4) Datensicherung von ausgewhlten Dateien
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Wollen Sie nur bestimmte Dateien eines Verzeichnisses sichern, mssen Sie
in 3 Schritten vorgehen:

I) Inhalt scannen
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Sie erzeugen mit dem Parameter "S" in der Aufrufzeile eine .LST-Scan-Datei.

Eine Aufruf sieht z.B. wie folgt aus:

	 TNCBACK SCANLIST PLC:\MODULE S pCOM2

In der erzeugten Scan-Datei (im Beispiel: SCANLIST.LST) sind nun alle Dateien
zeilenweise aufgelistet, die im Verzeichnis MODULE der PLC:\-Partition liegen.

II) Gewnschte Dateien auswhlen
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Sie knnen nun mit einem Texteditor (z.B. EDIT.COM) Zeilen aus der Scan-Datei
lschen oder mit ; am Zeilenanfang inaktivieren (auskommentieren).

III) Backup der gewnschten Dateien
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Anschlieend wird diese modifizierte Scan-Datei als Auswahlliste fr den
eigentlichen Backup-Vorgang verwendet. In der Aufrufzeile geben Sie dazu
den Parameter "E" mit dem Dateinamen ein.

Beispiel:

	 TNCBACK 426BACK eSCANLIST pCOM2

Jetzt werden nur die Dateien gesichert, die in der Datei SCANLIST.LST noch
vorhanden bzw. nicht auskommentiert sind.

Hinweis: 

Sie knnen fr die Scan-Datei den gleichen Namen verwenden, den auch die 
Backup-Datei haben soll. Dann ist keine Namensangabe beim Parameter "E" 
erforderlich. 
Nachteil dabei: Die editierte Scan-Datei wird beim Backup-Vorgang durch 
die .LST-Datei, die den Backupvorgang protokolliert, berschrieben.

Beispiel:

	 TNCBACK 426BACK.LST PLC:\MODULE S pCOM2

	 ... jetzt 426BACK.LST editieren ...

	 TNCBACK 426BACK E pCOM2



5) Zurckspeichern
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Eine vollstndige Kommandozeile zum Zurckspeichern ("Restore") enthlt
folgende Parameter:

	 TNCBACK <Listdatei> R [PCOMx] [Bxxxx] [L<Errordatei>] [Q]

<Listdatei>   In diesem Parameter wird die beim Sichern erzeugte
	      *.LST-Datei angegeben. Wird der Dateiname ohne Namenserweiter-
	      ung ".LST" angegeben, so wird automatisch mit ".LST" erweitert.

R             Zum Zurckspeichern einer Datei in die TNC mu der 
	      Parameter "R" angegeben werden.

Bxxxx         Baudrate fr die bertragung; werden keine Angaben gemacht,so
	      stellt sich die Baudrate automatisch auf die der Steurung ein.
	      Wird eine Baudrate eingeben, so mu die Baudrate der Steuerung 
	      (Eintrag LSV-2 im Schnittstellen-Setup) mit der Baudrate des 
	      PCs bereinstimmen.

PCOMx         Serielle Schnittstelle fr die bertragung; wird keine Angabe
	      gemacht, so wird ber die Schnittstelle COM1 bertragen.

L<Errordatei> Mit diesem Parameter wird die Datei angegeben, in der der
	      Restore-Vorgang protokolliert wird. Wenn dieser optionale
	      Parameter nicht eingegeben wird, so wird automatisch eine 
	      Datei mit dem Namen der Backupdatei und der Namenserwei-
	      terung .ERR erzeugt.

Q             Wenn dieser Parameter angegeben wird, wird die Protokollierung 
	      des Restore-Vorgangs in eine Errordatei unterdrckt.

Hinweis: 

Systemdateien (Dateien aus der SYS:\-Partition, OEM.SYS bzw. Maschinen-
parameter-Dateien) werden grundstzlich zuerst zurckgespeichert. 
Anschlieend wird ein Steuerungs-Reset durchgefhrt.
Dadurch werden die neuen Parameterstze vor dem Einlesen von 
Achsfehlerkompensationsdateien und NC-Programmen aktiviert. 

Beispiel:

	 TNCBACK 426BACK R pCOM2 lC:\BACKUP\PROT\ERRORS.TXT


6) Extrahieren aus einer bestehenden Backup-Datei
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Das Programm TNCBACK.EXE ermglicht das Extrahieren (Herauskopieren)
einzelner Dateien aus einer bestehenden Backup-Datei (*.BCK).
Dazu geben Sie nach dem Namen der BCK-Datei den vollstndigen Pfad mit ge-
wnschtem Dateinamen an. Vor diese Pfadangabe setzen Sie den Parameter "X".
Die extrahierte Datei wird im aktuellen Arbeitsverzeichnis des PCs abgelegt.

In einer *.ERR-Datei wird der Extrahiervorgang mitprotokolliert. Sind dabei
Fehler aufgetreten, so werden sie hier eingetragen.

Ein Beispiel fr das Extrahieren der Datei MPFILE.MP, die sich auf der
PLC:\-Partition der Steuerung befand und in der Backup-Datei 426BACK.BCK
gesichert wurde:

	 TNCBACK 426BACK xPLC:\MPFILE.MP

Die Datei MPFILE.MP befindet sich jetzt im Arbeitsverzeichnis des PCs.



7) Einfgen in eine bestehende Backup-Datei
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Beim Einfgen einer oder mehrerer neuen Dateien in eine bestehende
Backup-Datei geben Sie nach dem Namen dieser Backup-Datei den vollstndigen
Pfad der Datei an, in der sich die Liste der Dateien befindet, die
hinzugefgt werden sollen.
Vor diese Pfadangabe setzen Sie den Parameter "A".

Beispiel fr das Einfgen mehrerer Dateien in eine bestehende Backup-Datei
mit Namen 426BACK:

	 TNCBACK 426BACK aC:\TNC\BACKLIST.ADD

Auf Laufwerk C: befindet sich im Verzeichnis TNC die Datei BACKLIST.ADD
mit folgenden Eintrgen:

C:\PLC\STANDARD\MOD\*.PLC           PLC:\PROG\*.PLC        ;Alle PLC-Module
C:\PLC\STANDARD\MP\STANDARD.MP      PLC:\MP\STANDARD.MP
C:\PLC\STANDARD\PET\STANDARD.PET    PLC:\PET\STANDARD.PET

In der ersten Spalte tragen Sie die Dateinamen ein, die in die Backup-Datei
426BACK eingefgt werden soll (Quelle).
In der zweitenSpalte geben Sie den vollstndigen Dateinamen (einschlielich
Verzeichnispfad) ein (Ziel), in das die neuen Dateien bei einem Restore-
vorgang auf der TNC gespeichert werden sollen.
Die Eintrge der zwei Spalten mssen durch mindestens ein Leerzeichen oder
Tabulatorzeichen voneinander getrennt sein.
Kommentare mssen mit ; beginnen.

In einer *.ERR-Datei wird der Einfgevorgang mitprotokolliert.



8) Zusammenstellen einer neuen Backup-Datei
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Das Zusammenstellen einer neuen Backup-Datei auf dem PC erfolgt genauso wie
das Einfgen von neuen Dateien in eine bestehende Backup-Datei (siehe oben).
Eine neue Backup-Datei wird dann erzeugt, wenn der angegebene Backup-Datei-
Name noch nicht existiert.

Im Beispiel von Kapitel 7) fr das Einfgen von Dateien wird eine neue
Backup-Datei erzeugt, wenn die Datei 426BACK.BCK noch nicht existiert.



9) Hilfestellung fr den Programmaufruf
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Fr Informationen zu den wichtigsten Eingabemglichkeiten beim Programm-
aufruf starten Sie das Programm mit dem Parameter "?":

	 TNCBACK ?

Mit diesem Aufruf wird Ihnen auch die aktuelle Versionsnummer
von TNCBACK.EXE angezeigt.


Fr Informationen ber zustzliche, seltener bentigten Eingabemglichkeiten
starten Sie das Programm mit dem Parameter "H":

	 TNCBACK H




10) Beispiele fr Programmaufrufe
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bertragung des vollstndigen Verzeichnisses "TNC:\" einschlielich aller
Unterverzeichnisse ber die Schnittstelle COM2 mit 19 200 Baud:

	 TNCBACK BACKUP1 TNC: pCOM2 b19200


bertragung der vollstndigen Verzeichnisse "TNC:\" und" PLC:\" ein-
schlielich aller Unterverzeichnisse und der Systemdateien ber die
Schnittstelle COM1 mit der Baudrate, die im TNC-Schnittstellen-Setup
unter LSV-2 eingetragen ist:

	 TNCBACK BACKUP2 F


Rckbertragung der zuvor gesicherten Dateien ber die Schnittstelle COM2
mit 19200 Baud:

	 TNCBACK BACKUP2 R PCOM2 B19200


11) nderungen gegenber Version 1.3
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* Fehler behoben: In der englischen Version wurde vor dem Restore
                  von Systemdateien eine fehlerhafte Warnmeldung
                  ausgegeben


12) Hinweis fr Update von TNC Remote V2.0 bzw. V2.4
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In der TNC Remote Software sind die Backup/Restore Funktionen integriert.
Wenn Sie dort ebenfalls die oben beschriebenen Fehler beheben wollen,
so mssen Sie nur die Datei TNCBACK.EXE in das Verzeichnis kopieren, in
dem sich auch TNCREMO.EXE befindet.
